06.27
Wie scannt man etwas?
Auf die Eingebung von Arame Azur habe ich mich mal daran gemacht, den Wiki Eintrag von EVELOPEDIA über das probing ins deutsche zu übersetzen. Vielleicht kann er ja denen behilflich sein, die nicht so gut englisch können.
Im Original geschrieben wurde dieser Text von :
Übersetzt wurde er von Neovenator.
Die Bilder aus dieser Anleitung wurden vom Originalbeitrag übernommen und lediglich in der Größe verändert, damit sie in meinen Blog passen. Wer die Bilder in Originalgröße anschauen möchte, sollte sich das englische Original anschauen. Sollten die Originalautoren etwas gegen die veröffentlichung ihrer Bilder einzuwenden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Kontakt.
Grundlegende Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Scansystem
Das Scanning System wurde durch das Erscheinen von Apocrypha am 10 März 2009 komplett neu überarbeitet. Diese Überarbeitung betraf nicht nur die Art und Weise wie man Schiffe ausscannen kann, sondern auch wie man Exploration Sites und Wurmlöcher in unbekannte Systeme erscannt. Um es kurz zu machen, das alte System, bei dem man lediglich eine statische Scanner Probe aussetzen konnte und dann darauf warten musste, das man mal ein Ergebnis bekommt, ist einem neuen Scansystem gewichen, das die Grundlagen der mathematischen Triangulation benutzt.
Auf den ersten Blick schreckt es erst mal ab weil seine Funktionsweise recht komplex ist. Es lässt sich trotzdem intuitiv bedienen und gerade für die erfahrenen Prober ist es sehr viel praktischer als das alte System. Es stützt sich im Gegensatz zum Vorgänger nicht allein auf den Skill des Spieleres, sondern bezieht die Räumliche Wahrnehmung des Piloten und dessen Fähigkeiten Objekte in einem dreidimensionalen Raum zu platzieren, mit ein.
Die Neuerungen
- Probes können nun überlappen. Es ist sogar zwingend notwendig das sie überlappen, denn nur so bekommt man die Möglichkeit zu der Signatur zu warpen, die man gefunden hat.
- Man muß sein Schiff nicht mehr durch das System fliegen um die Probes auszusetzen. Stattdessen kann man die Probes an ihre Ziele warpen. Die Probes werden an die Stelle fliegen, die man in der Map für sie festlegt.
- Probes haben keine festgesetzte Scanning Range. Man kann ihre Scanning Range jederzeit einstellen. Dies reduziert die Anzahl der Probes, die man mit sich führt.
- Das scannen verläuft nun um einiges schneller. Das Ergebnis des Scans hängt stattdessen jetzt davon ab, wie fit man im räumlichen Denken ist.
- Man kann Probes, sie verschollen sind per Knopfdruck wieder an sich anbinden. Die Zeiten von verlorenen Scanner Probes sind damit vorbei.
- Man kann die Probes gemütlich vom Schiff zu eben diesem zurückbeordern. Sie kehren dann in den Cargo zurück und können für weitere Einsätze nachgeladen werden.
- Die Probes werden jedes erscannbare Objekt in ihrer Scanreichweite arfassen und melden. Je größer die Scanreichweite und je weiter weg das erscannte Objekt vom Scanradius der Probe entfernt ist, desto niedriger ist die Signalstärke für die Signatur/das Objekt
Scanning Ausrüstung
Weil das gesamte Scansystem überarbeitet wurde hat sich auch das Equipment geändert, welches man zum Scannen benötigt. Es gibt immer noch zwei Probe Launcher Modelle und beide nutzen immer noch den selben Probe-Typ. Der Core Probe Launcher hat gerade genug Fassungsvermögen, damit man Core Scanner probes verwenden kann. Man kann damit zum Beispiel Exploration Sites erscannen, während man mit dem Expanded Probe Launcher alle Scan Probe Typen inkl. Moon Suveying Probes verwenden kann.
Die Scanprobes an sich haben sich auch ein wenig verändert. Es gibt nur noch drei verschiedene Basic Scan Probe Arten (Ausgenommen Moon Harvesting Probes). Diese Änderung macht es unnötig das man diverse Sorten von Scanner Probes mit verschiedenen Scanning Ranges und Frequenzen mit sich führen muß um verschiedene Exploration Sites auszuspähen. Es vereinfacht die Entscheidung welche Probes man für welchen Zweck einsetzen möchte.
Die alten Probes wurden entfernt durch ein aktuelles Pendant mit Apocrypha ersetzt. Die Probes, die man früher für Explorations benötigte wurden durch die Core Scanner Probes ersetzt, während die, die man zum Scannen von Schiffen und anderen Objekten im Raum benötigt hatte nun zu Combat Scanner Probes wurden. Die Deep Space probes wurden von den Deep Space Scanner Probes ersetzt.
Die Moon Surveying Probes wurden unverändert gelassen. Diesen Typ Probes kann man mit dem Expanded Probe Launcher I verwenden.
Probes
Core Scanner Probe I
Das standard Modell, kann benutzt werden um exploration sites und wormholes zu scannen. Laderaum 0.1m3 und eine Maximum Range von 32 AU.
Combat Scanner Probe I
Erweiterte Scanner Probe, die beides exploration sites und wormholes erscannen kann. Ebenfalls Schiffe und Drohnenstrukturen. Sie kann eigentlich alles erscannen. Lediglich zum Moon Surveying kann man sie nicht einsetzen. Im Laderaum nimmt sie 1.0m3 in beschlag und hat eine Maximum Range von 64 AU.
Deep Space Scanner Probe I
Erweitertes Modemm, das meist dazu genutzt wird um herauszufinden, was sich im System befindet. Sie erinnert an die alten Multispektral Probes. Im Laderaum schlägt sie mit 1.0m3 zu Buche und hat eine Maximum Range von 1024 AU.
Scanner
Core Probe Launcher I
Basismodell mit einer Kapazität von 0.8m3, was bedeutet, das er lediglich Core Scanner Probes abfeuern kann. Ideal für exploration Scans.
Expanded Probe Launcher I
Erweiterter Probelauncher mit einer Kapazität von 10m3. Der kann alle Probetypen abfeuern.
Der Scanprozess
Der Scanprozess basiert auf einem Trilaterations-System, bei dem 3 Probes dazu genutzt werden um einen bestimmten Punkt auf einer 2D Ebene zu lokalisieren. Eine dritte Probe wird eingesetzt um den Punkt auf einer 3D Achse zu finden.
Kurz gesagt : Man muss vier Probes müssen aauf verschiedenen Ebenen im Bereich der Site abgesetzt werden, die es zu erscannen gilt, um einen Punkt finden, den man anwarpen kann. Eine oder mehrere Probes sollten dazu genutzt werden, um das Signal so einzuloten. Sobald man ein Signal hat, kann man die anderen Probes verschieben und dazu nutzen das Signal auf 100% zu bekommen und somit den exakten Standort des Objektes auszumachen.
Sobald zwei Probes einen stabilen Hit auf das Ziel haben, erscheint ein roter Kreis auf der Map, der ungefähr anziegt in welchem Bereich sich das Ziel befinden könnte. Sobald drei Probes einen stabilen Hit auf das Ziel haben erscheinen zwei Signaturpunkte auf der Map, die zwei mögliche Standorte anzeigen, wo sich das Objekt befindet. Sobald die vierte Probe einen stabilen Hit auf das Ziel hat, bekommt der Pilot einen Punkt, den er anwarpen kann.
Um das etwas plastischer zu erklären, sehen wir hier einen Beispiel Scanprozess:
Als erstes öffnet man das Scanning Interface mit ctrl+f11 oder indem man den Scan Button im HUD klickt.
Dieser Knopf öffnet den Probing Screen, von welchem die Solarsystem Map aufgerufen werden kann. Klickt dazu im probing Screen auf den “Map” Knopf oben rechts.
Sobald mal die Solar Map geöffnet hat, ist es Zeit die Probes abzufeuern. Klickt dazu auf Euren probe Launcher. Zuerst sollten wir herausfinden, ob sich überhaupt Signaturen in diesem Soolarsystem befinden. Dazu reissen wir die Scanrange der Probe bis an das Maximum auf. Dazu klickt Ihr auf den rand der Spähre (dieser beginnt dann zu leuchten), haltet ihn geklickt und zieht die Sphäre komplett auf. Sobald das Maximum erreicht ist, lasst Ihr den Mausknopf los. Die Sphäre bleibt auf ihrem Maximum stehen. In diesem Beispiel verwenden wir eine Core Scanner Probe. Erfahrene Prober können aber auch gern eine Deep Space Scanner Probe nutzen.

Sobald man die Sphere auf ihr maximum vergrößert und den Mausknopf los gelassen hat, bleibt sie auf ihrem Maximum vergrößer stehen. Sobald die probe an einer Stelle gesetzt wurde, so das sie entweder den größten teil oder das ganze System abdeckt, sollte man den “Analyze” Knopf drücken.
Ein Ergebis wäre, das eine “Kosmische Signatur” im System gefunden wurde. Wie dem auch sei. Das Signal das die Probe gefunden hat, war zu schwach weil die Scanning Range einfach zu groß war. Die Entfernung zum Ziel ist dadurch ziemlich ungenau.
Um genauere Infos zu bekommen, wo das Objekt sich befindet und um ein stärkeres Signal zu bekommen verändern wir die Scanrange der Probe. In diesem Beispiel setzen wir die Probe auf 8 AU und erhalten folgendes Ergebnis:
Dieses Ergebnis weistd arauf hin, das unser Ziel sich irgendwo in der Nähe der inneren Planeten befinden muss. Damit wird der Teil des Systems, den wir absuchen müssen um einiges kleiner. Durch die Konstellation des Sonnensystems gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten, wo sich unser Ziel befinden kann. Es sich bei einem der äußeren Planaten in der Range der Probe befinden, oder es ist in der Nähe des Planetenhaufens direkt in der Mitte der Scanrange unserer Probe. Am besten ist es, noch zwei weitere Probes abzufeuern um das Ziel weiter einzuloten.
Eine Probe mit einer Scanning Range von 4 AU wurde jeweils an eine der Stellen plaziert, wo wir unser Ziel vermuten. Die Positioniereung der Probes sieht man auf dem unteren Bildschirmfoto:
Der Scan zeigt uns, das unser Ziel irgendwo in der Nähe des Planetenhaufens sein muss. Die äußeren Planeten können wir also ausschliessen. Wenn wir auf die Signatur klicken, färbt sich die Sphäre der Probe, die das Ziel gefunden hat rötlich:
Als nächstes engen wir die Signatur ein um näher heran zu kommen um ein stärkeres Signal zu bekommen. Um die Probes zu verschieben musst einen der Richtungspfeile in die gewünschte Richtung klicken. Sobald die Probes neu plaziert sind, klicken wir wieder auf den Analyse Knopf. Die Probes warpen an ihren neuen Bestimmungsort und scannen ihre UMgebung erneut.
Bei diesem Beispiel wurde eine Probe dazu genutzt um die Gegen um den inneren Planetenhaufen zu scannen. Als wir die Probe ein wenig nach links verschoben und erneut gescannt hatten, haben wir bemerkt das sich das Signal nun verstärkt hat. Aber als die probe noch weiter nach links bewegten, war das Signal plötzlich weg. Dies kann nur bedeuten, das unser Ziel entweder auf einer höheren oder tieferen Ebene befinden muss als die Planeten selbst. Eine weitere Probe wurde nach dieser Erkenntnis oberhalb der Planeten abgesetzt und es wurde erneut gescannt. Das Ergebnis sieht man hier:
Der rote Kreis zeigt an, das beide Probes unser Ziel registriert haben und das es sich entweder innerhalb oder an seinem Rand befindet. Um ein stärkeres Signal zu bekommen, kann man nun die Scanning Range der Probes verändern. In diesem beispiel machen wir exakt dies. Sobald wir den roten Kreis so klein wir irgendmöglich bekommen haben, setzen wir die dritte Probe ein. Dabei muss sie am besten so platziert werden, das sie den roten Kreis überschneidet. Sobald alle 3 Probes ein Signal erhalten, das stark genug ist, erscheinen zwei Signatur-Punkte auf der Map.
Unser Ziel befindet sich also an einem der beiden roten Punkte. Um nun herauszufinden, welcher der beiden Punkte es wirklich ist, bringt man die vierte Probe ins Spiel. Diese Platziert man so, das sie einen der beiden roten Punkte überschneidet. Hat man den richtigen gefunden, bleibt nur noch ein roter Punkt übrig.
Auch wenn wir nun den Standort unseres Ziels gefunden haben, reicht die Signalstäre nicht aus, um einen Punkt zu erreichen, den wir auch anwarpen können. Um das Signal zu verstärken müssen wir nun die Scanrange der Probes verringern bis wir ein Signal mit 100% haben. Erst dann ist ein Warp zum Ziel möglich.
Der Signatur-Punkt wird sich von rot über geld nach grün verändern, sobald er 100% erreicht hat. Ergo : Der Signatur-Punkt muss grün und die Signalstärke 100% sein, damit wir unser Schiff per Warp ans Ziel bringen können. Um dann zu warpen kann man wahlweise den grünen Punkt, oder das Signal im Scanning Bildschirm rechtsklicken.
Ein fertiger Scan sieht dann so aus:
Wichtig: Das oben Beschriebene Beispiel war eben das. Ein Beispiel. Nicht immer sind alle Schritte, die hier aufgeführt wurden notwendig um einen erfolgreichen Scan auszuführen. Erfahrene Prober werden sogar herausfinden das es möglich ist eine menge der aufgeführten Schritte zu übergehen um schneller zu scannen. Ab wann man die Signalstärke einengt oder ab wann man die Scanrange verringert obliegt dem Gutdünken des Piloten. Jeder Pilot sollte für sich selbst entscheiden, wie er beim Proben am besten vorgeht.
Der Probing / Scanning Bildschirm
Probe Management und Recovery:
neben dem Analyze Knopf gibt es noch ein paar andere Knöpfe um seine Probes zu verwalten.
Ganz links (Der Knopf, der aussieht wie ein Radar) haben wir den Analyze Knopf. Wenn Ihr diesen Knopf drückt bewegen sich die Probes an die von Dir vorgegebenen Orte und starten ihren Scan.
Der Knopf daneben ist der “Recover” Knopf. Er sorgt dafür das alle im All befindlichen Probes zu Deinem Schiff in den Cargo zurückkehren.
Der dritte Knopf ist der “Reconnect” Knopf. Solltest Du die Verbindung z.B. durch einen Disconnect zu Deinen Probes verloren haben, kannst Du sie wieder aufbauen, wenn Du diesen Knopf drückst.
Der letzte Knopf zerstört alle aktiven im All befindlichen Probes.
Einzelne Probes können ausgewählt, deaktiviert, wiedergeholt, verändert oder zerstört werden wenn man sie rechtsklickt und die entsprechende Option im Kontextmenü auswählt.
Scan Ergebnisse:
Die Scan Result Sektion des Fensters zeigt die Ergebnisse der Probes an, nachdem sie ihrre Umgebung analysiert haben.
Dieses Menü zeigt die Scan Gruppen Signaturen an, die Deine Probes gefunden haben. Ausserdem noch die Stärke des Signals und eine ungefähre Entfernung zum Ziel. Je schlechter das Signal, desto ungenauer die Entfernungsangaben.
Je stärker das Signal ist um so mehr Informationen werden in der “Group” Sektion angezeigt. Ausserdem wird bei einem sehr starken Signal noch im “Type” Fenster angezeigt um was es sich bei dem Ziel handelt, wie man am nächsten Bild sehen kann:
Der scan result filter:
Der Scan Resultatefilter ist ein mächtiges Werkzeug. Man kann es dazu nutzen, um Scanergebnisse auszufiltern, die nicht von Interesse sind. Nach dem ersten Scan kann man den Filter dazu nutzen manche Sachen auszublenden. Ein ReScan des Systems ist nach den Filtereinstellungen nicht notwendig.
Um einen neuen Filter zu setzen, klicke einfach auf den kleinen weissen Pfeil neben “Scan result Filter”. Dort klickst Du dann auf “Create new Filter”.
Es öffnet sich ein neues Fenster, in der der Pilot auswählen kann welche Scangruppen er angezeigt bekommen möchte. Sobald der Filter einmal gespeichert wurde, kann man ihn von der Scan Result Listeangewählt werden.
Was man sich fürs proben merken sollte
- Je größer der Scanning Radius ist, desto ungenauer werden die Probes arbeiten. Starte mit einem großen Radius, oder mit einer Deep Space Scanner Probe um zu sehen was sich im System befindet und schalte dann runter auf kleinere Scanning Ranges. Je näher Du an Dein Ziel kommst, desto kleiner sollte die Scanrange werden. Sobald Du das Ziel mit der kleinsten machbaren Range lokalisiert hast, wird es Zeit die anderen Probes ins Rennen zu schicken.
- Am besten bewegst Du die Probe auf einer Achse zwischen den Scans, während Du versuchst der Signatur näher zu kommen. Auf diese Art ist es einfacher die Probes an ihren Ursprungsort zurück zu bewegen, wenn man sich vom Ziel entfernt.
- Je niedriger die Signalstärke ist, die von Deinem Ziel angezeigt wird, desto ungenauer ist die Entfernung im Scanning Interface.
- Während des Scanvorgangs braucht man nicht hin und her zu warpen. Dein Schiff kann an einer Stelle wie einem Safespot verbleiben, während Du scannst. Die probes selbst warpen an die ihnen zugeteilten Stellen im all.
- Die Probes werden jedes noch so unwichtige Detail melden, das sich in ihrer Scanningreichweite befindet. Je größer der Scanradius desto geringer ist die Signalstärke der Objekte.
- Wenn sich die Scanresultate mehrerer Probes decken, werden sie zu einem Resultat im Interface zusammengefasst.
- Wenn eine Signatur im Scanning Bildschirm angeklickt wird, wird eine rote Ergebnissphäre um die Probe angezeigt welche den Hit auf das Ziel hat. Dies kann man als groben Hinweis nehmen um festzustellen wie weit die Probe vom Ziel entfernt sein könnte. Eine Garantie dafür, das sich das Ziel innerhalb der roten Sphäre befindet, gibt es jedoch nicht.
- Man kann schnell Filter einsetzen um die Suchergebnisse auf das gesuchte zu beschränken. Ein neuer Scan des Systems ist nicht notwendig.
- Kosmische Anomalien haben immer eine Signalstärke von 100%, sobald sie in der Reichweite einer Probe sind. Eine Probe reicht dafür aus.

Einer der besten Scan Guides. Kann ich sagen, weil ich viele gelesen habe, aber nur Deinen verstanden ^^ Danke.
Ich hab das Teil nur übersetzt. geschrieben haben es die Jungs, die ich anfangs genannt habe. Aber wenn Du die Guzide verstanden hast, ist dies ein Zeichen dafür, das meine Übersetzung nicht ganz für den Arsch ist
Danke.
Ich habe mich zwar noch nicht mit dem Scannen beschäftigt da mir die Skills fehlen. Ich bin mir aber sicher, dass mir dies hier sehr gut weiter helfen wird. Danke
Danke für deine hilfe jetzt weiß ich wie ich das scannen richtig einsetzen kan
Super danke… dann last uns scannen!
Super erklärt